EU-Projekte

Die Roma Volkshochschule Burgenland engagiert sich in europäischen Kooperationsprojekten, um Bildungsgerechtigkeit, gesellschaftliche Teilhabe und die nachhaltige soziale Inklusion von Rom:nja europaweit zu fördern.

Im Zentrum steht die Entwicklung innovativer Bildungsangebote, die interkulturellen Austausch ermöglichen, neue Perspektiven eröffnen und pädagogische Fachkräfte und Multiplikator:innen im Bereich inklusiver Bildung qualifizieren. Damit entstehen wertvolle Räume für gemeinsames Lernen, Begegnung und den Erwerb zukunftsorientierter Kompetenzen.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Zusammenarbeit mit Rom:nja-geführten Organisationen in ganz Europa. Der transnationale Dialog stärkt den Austausch bewährter Praktiken, den Aufbau nachhaltiger Netzwerke sowie die gemeinsame Entwicklung von Strategien zur Verbesserung von Bildungschancen und zur Sichtbarmachung der Lebensrealitäten von Rom:nja-Communities.

Aus diesen internationalen Partnerschaften gehen innovative Ansätze zur Förderung von Selbstbestimmung und Identität hervor – und damit wirksame Beiträge zur Bekämpfung von Diskriminierung, Stigmatisierung und struktureller Benachteiligung im Bildungswesen wie auch im gesellschaftlichen Kontext.

Dieses Engagement wird durch Projekte unterstützt, die im Rahmen verschiedener europäischer Programme kofinanziert werden – darunter Erasmus+ und CERV.

Projekte

MINC: Mindful Inner Peace via Nature-Connection

ArtMINDS: Digitale Erzählformate für gesellschaftliche Teilhabe

enROMyou – Empowerment junger Roma und Romnja

IA4SE – Das grüne Klassenzimmer

PRO-MOTE: Förderung von Chancen, Ausbildung und Beschäftigung für Menschen mit Migrationserfahrung

Democracy in Action: Empowering Adults to Teach the Next Generation (Democracy4All Ages)

Experiencing Democracy: Holistic Approaches in Classroom and Nature

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TC "Think cOOl, think grEEn"
Der Trainingskurs „Think cOOl, think grEEn“ (KA153-YOU-000175006) fand im August 2024 in Șuncuiuș (Rumänien) statt. Ziel der Maßnahme war es, das Umweltbewusstsein von 20 Fachkräften aus der Jugendarbeit sowie von Interessenvertreter:innen zu vertiefen, die in ihren Gemeinden und Organisationen tätig sind. Die Teilnehmenden setzten sich mit ökologischen Fragestellungen auseinander und erwarben praxisorientierte Kompetenzen, die sie in der Jugendarbeit, im Bildungsbereich und in der Organisationsarbeit weiter anwenden können. Im Verlauf des Projekts entstand eine Sammlung von 25 metaphorischen „grünen Karten“, die Gedanken, Collagen und Perspektiven der Teilnehmenden festhalten. Diese Materialien eignen sich als Impulse für Jugendaktivitäten sowie als Ausgangspunkt für Diskussionen und Debatten zu ökologischen Themen und stehen hier zum Download zur Verfügung.
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