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SUMMARY:„Das Lager Lackenbach“ – Herbert Brettl
DESCRIPTION:Buchpräsentation \nDas größte Anhalte- und Zwangsarbeitslager für Roma und Romnja im nationalsozialistischen Deutschen Reich wurde im November 1940 im burgenländischen Lackenbach errichtet. Es diente der Zwangsarbeit und war zugleich Ausgangspunkt für Deportationen in Konzentrations- und Vernichtungslager. \nHerbert Brettls Buch basiert auf umfassenden Recherchen in nationalen und internationalen Archiven und Bibliotheken. Es beleuchtet historische Wahrnehmungen und Verantwortlichkeiten\, den systematischen Nutzen der Zwangsarbeit\, die fortgesetzte Diskriminierung der Überlebenden nach 1945 sowie die Entwicklung der Erinnerungs- und Gedenkkultur bis heute. \nMusikalische Umrahmung durch Max Prenner. \nOrt:                            Eisenstadt - Private Pädagogische Hochschule Burgenland\, Thomas-Alva-Edison-Straße 1\nTermin:                      Do. 07.05.2026\, 19:00 Uhr\nAnmeldung:             0664/ 35 81 489\, office@vhs-roma.eu\nIn Kooperation mit der Private Pädagogische Hochschule Burgenland und ERINNERN:AT.
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SUMMARY:„Tu vakares roman?“ - Sprichst Du Roman?
DESCRIPTION:„Kurz & Kompakt“ / „Harno & kompakto“ \nEntdecken Sie eine Sprache mit Geschichte\, Klang und Lebendigkeit.\nIn unseren „Kurz & Kompakt“-Kursen lernen Sie erste Grundlagen des Roman: Begrüßungen\, nützliche Vokabeln und einfache Phrasen für den Alltag. \nDer Kurs lädt zum Ausprobieren ein – und wer Lust bekommt\, kann die Sprachreise einfach fortsetzen. \nOrt:                            Oberwart – Volkshochschule Süd\, Schulgasse 17\nTermin:                      Sa. 09.05.2026\, 10:00 – 16:00 Uhr (6 UE)\nBeitrag:                     € 36\,00 (Förderung für Volksgruppenangehörige möglich!)\nKursleitung:              Susanne Horvath\nAnmeldung:             03352/ 34 525 Volkshochschule Süd
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SUMMARY:Studienreise / Schtudijakero ladipe
DESCRIPTION:Trenčín / Slowakei - Europäische Kulturhauptstadt 2026 \nDie diesjährige Studienreise der Roma Volkshochschule Burgenland führt uns nach Trenčín in die Slowakei – eine Stadt\, in der Geschichte\, Vielfalt und Gegenwart miteinander in Dialog treten. \nWie bei jeder unserer Studienreisen steht der Austausch mit Vertreter:innen von Roma-Organisationen im Mittelpunkt. Gemeinsam möchten wir uns über die aktuelle Situation der Roma in der Slowakei informieren\, voneinander lernen und neue Formen der Zusammenarbeit erkunden. \nTrenčín verbindet historische Tiefe mit dem Puls zeitgenössischer Kultur: Unterhalb der imposanten Burg\, die weit über der Stadt thront\, lädt ein lebendiges Zentrum mit historischen Bürgerhäusern\, Cafés\, Galerien und Veranstaltungen zum Entdecken ein. Die eindrucksvolle Synagoge mit ihren byzantinisch-maurischen Elementen zählt zu den schönsten des Landes. Das moderne Trenčín ist heute auch bekannt als Stadt der Mode und als Gastgeberin des renommierten Pohoda-Festivals\, des größten Musikfestivals der Slowakei.\nBesonders spannend in diesem Jahr: Trenčín ist Europäische Kulturhauptstadt 2026 – ein Symbol für Offenheit\, kulturellen Dialog und die Vielfalt Europas. \nDetailliertes Programm folgt. \nZiel:                           Slowakei\, Trenčín - Europäische Kulturhauptstadt 2026\nTermin:                      Do. 14.05.2026 - So. 17.05.2026\nBeitrag:                     Reise- und Unterkunftskosten je nach Teilnehmer:innenzahl\nAnmeldung:             0 664/ 35 81 489\, office@vhs-roma.eu bis 15.03.2026
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SUMMARY:Mythos Reichsautobahn. Zwangsarbeit und Leidenswege von Romnja und Roma aus dem Burgenland
DESCRIPTION:Themenabend\nVortrag von Ludwig Laher \nNeu entdeckte historische Dokumente belegen\, dass Roma und Romnja aus dem Burgenland in den Jahren 1940/41 gemeinsam mit Facharbeitern und vorwiegend polnischen Zwangsarbeiter:innen beim Bau von Autobahnbrücken in Vorchdorf zu Zwangsarbeit unter unmenschlichen Bedingungen gezwungen wurden. \nWährend einige Betroffene im März 1941 vorübergehend in ihre Herkunftsorte – etwa Unterwart oder Unterschützen – zurückkehren durften\, wurden andere in das nationalsozialistische sogenannte „Zigeuneranhaltelager“ Weyer–St. Pantaleon verschleppt. Dort mussten sie unter schwersten Bedingungen bei der Entsumpfung des Ibmer Moores arbeiten\, bevor viele von ihnen über das Lager Lackenbach weiter in das besetzte Polen deportiert und dort in den Vernichtungslagern Litzmannstadt (Łódź) und Kulmhof (Chełmno) ermordet wurden. \nZum Gedenken an eines dieser Opfer\, Peter Horvath (1903–1942)\, wurde im September 2025 am Schlossplatz in Vorchdorf ein „Stolperstein“ verlegt und eine Bronzegedenktafel angebracht – ein stilles\, aber kraftvolles Zeichen gegen das Vergessen. \nOrt:                            Oberwart – Offenes Haus Oberwart\, Lisztgasse 12\nTermin:                      Fr. 19.06.2026\, 19:00 Uhr\nAnmeldung:             0664/ 35 81 489\, office@vhs-roma.eu\nIn Kooperation mit dem Offenen Haus Oberwart.
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